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irgendwie jüdische blogs

Die gesammelten Werke – oder einfach nur, wo man mal irgendwie nachlesen könnte. Ich bin sicher, die Liste ist beileibe nicht vollständig. Es sind nur jene, die mich begleiteten und noch immer begleiten. Über Hinweise freue ich mich!

DEUTSCHLAND: 

  • 52 schabbatot – das jüdischste Jahr meines Lebens
    Lana schreibt
    Kurzgeschichten und über ihren (jüdischen) Alltag in Berlin. Das
    spannende: der Blog wird ein Theaterstück werden. Premiere im Herbst
    2017.
  • alodium’s | Tech, History, Life.
    Lior wurde in Tel Aviv geboren und ist zurückgekommen: nach Hamburg. Er schreibt über sein Leben, seine Familie, Geschichte und Technik – auf Englisch und Hebräisch.
  • Chajms Sicht – Eine jüdische Sicht auf die Dinge
    DER deutsch-jüdische Blogger überhaupt. Zumindest für mich. Mit ihm fing alles an. Hier findet Ihr Hintergründiges und Spannendes zum Judentum. Auf seiner Seite Talmud.de geht es übrigens noch tiefer.
  • Don’t degrade Debs, Darling! – being mad is beautiful
    Debs sagt von sich selbst: „Ich bin eine weiße, lesbische, jüdische, analytische Queer_Feministin, Bloggerin und Körperkünstlerin.“ und schreibt vor allem zu: „Themen wie Identität_en, Sexismus, Heterosexismus/Heteronormativität, Körpernormen, jüdischer Identität und Psychiatrieerfahrung“
  • Full Circle – A German American Jewish family in Berlin
    Wie ist es eigentlich als Amerikanisch-Jüdische Familie (wieder) nach Deutschland zu kommen, in das Land der Vorfahren? Donna nimmt uns seit fünf Jahren (auf Englisch) mit auf diese Reise.
  • Hier, bei irgendwiejüdisch,  dürft Ihr natürlich auch lesen…auch, wenn es sich nicht nur um jüdisches Leben dreht – aber bei wem tut es das schon?
  • Levi bei Kleinerdrei
    Pendelt zwischen Düsseldorf und Münster umher, werkelt an einer Promotion, lehrt und schreibt – und zerbricht sich dabei den Kopf übers Jüdischsein gestern, heute, morgen. 
  • Mandolina
    Seit Januar 2015 bloggt Mandolina auf Deutsch und Englisch über das Leben, Persönliches, Politik…aus Berlin.
  • Rabbi Arie Folger 
    Rabbi Folger bietet auch ohne Facebook die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Auf Deutsch und auf Englisch bloggt er allerdings auch zu anderen Fragestellungen des Judentums – aus orthodoxer Sicht.
  • READ ON MY DEAR, READ ON.
    Wunderschön geschriebene Geschichten, manchmal jüdisch, manchmal nicht, manchmal deutsch, manchmal englisch.
  • Zusya Blog
    Wie ich gerade entdeckte, fing Zusya (hoffentlich) mit diesem Pessach nach drei Jahren wieder mit dem Bloggen an. Ich hoffe also auf mehr von ihm. Das vergangene Aber zu lesen lohnt sich auch!

ISRAEL:

  • Der deutsche Kibbutz – ist irgendwie auch einer. (Deutschsprachige) Geschichten aus Israel werden hier gesammelt über Menschen und Orte in Israel. Eben alles, was diese Land ausmacht.
  • Die 13 Blumen – Das Blog von Jenny und Eliyah Havemann
    Jenny und Eliya Havemann schreiben aus Israel zu allem, was sie so interessiert: Politik, Religion, Deutsch-Israelische Beziehung, Frauenrechte, Kunst und mehr. Und nicht nur sie schreiben, Gastautoren kommen selbst zu Wort. Wer sich über den Titel wundert, Adressen können schön sein. Wenn man in „Die Blumen 13“ wohnt, kann es poetischer nicht mehr werden.
  • Giur, Israel, Volontariate und mehr… –  Meine Erfahrungen in Israel, mein Giur in Deutschland und vieles mehr… 
    Noa, noch so ein Klassiker. Noa ist in Deutschland übergetreten, nachdem sie merkte, dass das Judentum ihr wirkliches zuhause ist. Geht man zurück in ihrem Blog, liest man von den Anfängen, vom Hadern mit Deutschland, vom Auswandern endlich nach Israel, nach Jerusalem und ihrem Leben dort.
    Noa schreibt inzwischen auch zweisprachig, weiterhin in ihrer wunderbaren Art eines Tagebuchs, das doch Blogs eigentlich waren und sind.
  • hamantaschen – Orthodoxes Judentum in Jerusalem
    Miriam wuchs in Bayern auf, lebt aber lange in Israel. Spannend bei ihr ist der Weg als orthodoxe Frau in den verschiedenen Strömungen. Heute, so sagt sie selbst, lebt sie ein „normales“ Leben. Der jüdischen Orthodoxie stets verbunden.
    Miriam hat ihre Antworten auf meine Fragen inzwischen auch im Blog veröffentlicht, so dass man sie hier nachlesen kann.
  • Letters from Rungholt | Lila erzählt von ihrem Leben im äußersten Norden Israels

 

WESTJORDANLAND:

SÜDAFRIKA:  

UND DANN NOCH DIE MISCHPOKE:

  • Fragmente –  oder: Aus dem Alltag einer bibliomanen Mutter in Israel
    Hadassale, was bleibt zu sagen: Bücher, Bücher, Bücher und Fotos. Allerdings auch, wenn es wieder brennt in Israel eine verlässliche Quelle von Nachrichten abseits der Massenmedien. Manches ist eben anders, als man denkt.
  • Grenzgaenge
    Der Grenzgaenger nenn sich selbst liberaler Orthodoxer und fröhlicher Depressiver. Vor allem aber kann er eines, erzählen, wie es in ihm aussieht, was ihn bewegt.

POLITIK, ISRAEL & CO.

Nicht mehr aktiv und dennoch lesenswert:

  • Berlin Israel  | Das Tagebuch eines Israeli aus Berlin
  • On the move | Erfreuliches, Sarkastisches und Nachdenkliches aus dem Leben einer jüdischen Ärztin
  • Jüdisches Berlin | nicht zu verwechseln mit der Gemeindezeitung
  • un/zugehörig | ein israelischer Blick auf Deutschland
  • mittendrin | ein jüdischer Alltag in Deutschland
  • Chuzpe | Das härteste Jüdische Blog zwischen Tel Aviv und New York
  • die meschuggene mischpoke | Aus dem Leben einer etwas anderen Vielkinderfamilie

Der Rabbi und die koscheren Gummibärchen sind durch und mir fällt nun all das ein, dass ich vergaß zu sagen. Egal, ein anderes mal.

Danke allen für die Unterstützung, die Nervenberuhigung, das Notfallwasser und überhaupt dafür, dass Ihr Euch für uns interessiert.


Und was war jetzt mit dem Rabbiner und den koscheren Gummibärchen?

Den Rabbiner gibt es z.B. in einer öffentlichen Facebookgruppe, die koscheren Gummibärchen bekommt man in den koscheren Geschäften und am einfachsten im Museumsladen des Jüdischen Museums Berlin, dieser Versandbuchhändler hat sie inzwischen auch im Angebot.