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irgendwie ich

Geboren und aufgewachsen in Berlin – auf der falschen Seite der Stadt. Geschichte, die noch immer nachwirkt.

Museumsfrau, Netzmensch, spreeverliebt, lesefreudig.

Irgendwie Jüdisch startete 2008. Seit dem ist viel passiert. Was anfing, um über das Leben in Berlin als liberale Jüdin zu schreiben, über die Probleme in und manchmal auch außerhalb der hiesigen Gemeinde, was ein Fenster öffnen wollte zu einer Welt, die für viele noch immer verschlossen und mysteriös scheint, ist durch Hoch und Tiefs gegangen, stand ein paar Mal vor dem Ende, weil es nichts mehr zu erzählen gab.
Heute schreibe ich über alles, was mich bewegt – bei weitem nicht nur Jüdisches. Mein Leben wird durch Museen und Ausstellungen bestimmt. Ich wurde geprägt durch ein Leben in der DDR, das man niemandem wünschen möchte, auch das ist hier ein Thema.

1 kommentar

  1. Conrad Pia Margarete Conrad Pia Margarete

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