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Das Gold im Haus

Da steht er nun, gleich neben Ferdinand dem bronzenen Rhinozeros, der Goldene. Ich habe keine poetischen Worte. Einige Male setzte ich nun schon an. Doch eigentlich nur dies:

Danke! für den gestrigen Abend:

Den Machern der #GoldeneBlogger

Dem Fräulein ReadOn samt bestem Freund

Der Notaufnahmeschwester samt Freundin

Chajm Guski, ohne den ich wohl nie mit bloggen begonnen hätte

Der Anachronistin, der Kaltmamsell, und Marco, nach all den Jahren!, dem Bendlerblogger, der sich als Nominator enttarnte und leider nicht dabei sein konnte, dem Mann mit dem schönsten Pullover des gestrigen Abends.

Meiner liebenswerten Twittertimeline (vergeben Sie mir, dass ich Sie nicht alle einzeln nenne)

Den Menschen, deren Geschichten ich erzählen darf

Dem Mann an meiner Seite, der mir immer den Rücken stärkt und auch die Schattenseiten dieser Seiten hier kennt (und mich gerade fragt, wie ich bei seinem Geplapper schreiben kann, ich Mulitalenti, ich)

Vor allem aber und immer wieder Ihnen, den Menschen, die diesen Seiten ihre Zeit und Aufmerksamkeit schenken, auch nach zehn Jahren finde ich das noch immer am berührendsten. Danke!

Und jetzt, jetzt ist es Zeit, abzugehen von dieser güldenen Bühne, gern auch wieder zur falschen Seite…
vergessen Sie nicht, die eine oder andere Postkarte zu schreiben, per Hand und in Farbe. Das Fräulein ReadOn zeigt Ihnen, wohin:

4 Kommentare

  1. Frau-Irgendwas-ist-immer Frau-Irgendwas-ist-immer

    Ich gratuliere recht herzlich!
    Lese hier regelmäßig. meist still, und freue mich sehr für Sie!

    • Vielen vielen Dank! Mehr weiß ich gar nicht zu sagen, in einer Superlativwelt. Danke auch, dass Sie hier diese Zeilen schrieben, es ist mir ein Geschenk.

    • Und mir erstmal! Ich hoffe auf baldige Wiederholung auch ohne Preisgedöns und mit normalen Schuhen versteht sich.

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