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Euthanasiedenkmal

Die Jury hat entschieden, die Architektin des neuen Gebäudes der „Topographie des Terrors“ Ursula Wilms hat den Wettbewerb um die Neugestaltung des Denkmals für die Euthanasieopfer gewonnen. Es soll eine blaue 30 m lange Glaswand sein und das momentane Denkmal an der Philharmonie Berlin ersetzen.

Etwas genauer kann man Informationen auf dem Blog des Gedenkortes T4 finden.

Über diese Schlagzeile wurde fast übersehen, dass gerade in Berlin ein Denkmal für die Euthanasieopfer eingeweiht wurde. Ganz schlicht und ohne viel Tamtam in Berlin-Buch. Es lohnt sich so oder so, dieses schlichte Denkmal zu besuchen. In Berlin gibt es kaum schönere Ecken, um sich eine Auszeit zu nehmen als die Gegend um Hobrechtsfelde mit eben den wunderschönen Skulpturen in der Landschaft wie von den „Steinen ohne Grenzen“.

Manches geht eben auch still, klein und ohne viel Medien. Das sind vielleicht die Denkmale, die wirklich zählen.

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