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Gedenken im Februar

Vor fast 70 Jahren fand Ende Februar die sogenannte „Fabrikaktion“ statt. Sie steht auch für den „Protest in der Rosenstraße„, dem sich Autoren und Filmmacher bereits angenommen haben und somit bekannter sein sollte als so manch anderer Widerstand in dieser Zeit.

Am 28. Februar nun wird von vielen Initiatoren ein Gedenken an diesen Tag stattfinden, direkt vor Ort und im Anschluss in einem Gespräch mit dem Zeitzeugen Eugen Herman-Friede. Die Einladung dazu ist hier zu finden.

Was mich etwas stutzen ließ, war die Einladung des Geschäftsführers der Gemeinde Adass Jisroel, die in Berlin nicht zur Einheitsgemeinde gehört. Ich begrüße das eindeutig, habe aber eher die Vermutung, es lag daran, dass man bei Programmerstellung in das Tohuwabohu der Gemeindewahlen und Nichtwahlen der Berliner Einheitsgemeinde geriet und das schlicht die sichere Alternative war. Vielleicht ist sie das für die nächsten Jahre auch generell, denkt man an das sehr zweifelhafte zweite Ergebnis der Wahlen.

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