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Reflektion

Ich traf mich letztens auf ein Gespräch. Auslöser waren diese Zeilen hier im Blog. Es war ein sehr schönes Gespräch. Danke, Martin, für Deinen Besuch.

Ein paar Dinge gehen mir seit dem durch den Kopf. Zum einen, dass auffiel, dass hier alles immer so schwer klingt. Hmm, ja, ist es ja auch. Dass mein Leben kein Spaziergang ist, fällt glaube ich auf. Und dass ich selbst ein eher nachdenklichwe Typ bin – wohl auch begründet durch meine Geschichte – ist auch kein Geheimnis. Allerdings bin ich ja nicht immer so. Nur, wenn ich schreibe, bewegt mich gerade irgendwas, beschäftigt mich, macht mich wütend, fröhlich, noch nachdenklicher, was auch immer. Aber meine Zeilen hier reflektieren nie meinen Allgemeinzustand. Und ja, wie ich auch Martin gesagt habe, hinter mir liegen wohl mit die zwei schwersten Jahre meines Lebens – und dieses Buch hier hat mich auch geholfen. Der Zuspruch, die Nachfragen und auch Kritik brachten mich dazu, selbst meinen Weg zu hinterfragen, ihn auch mal zu ändern oder einfach nur den Mut zu haben, weiterzugehen.

Und warum Blogger bloggen…tja…keine Ahnung. Manchmal hat man einfach nur ganz ganz tief das Bedürfnis irgendwas in die Welt zu schrei(b)en. Ich spreche hier auch anders als mit meinen Freunden. Dort sind andere Themen wichtig…und schwer ist es da selten. Um diese Leichtigkeit zu behalten, muss schwermütiges eben woanders raus. Auf Papier, wie ich es jahrelang tat arbeitet es nicht so gut, wie hier…seltsam dennoch…

Und andere Dinge, die wir besprachen, werden vielleicht Stoff für andere Beiträge bieten. Mal sehen.

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