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Stop the Bill

Ehe ich viele Worte mache, einfach unbedings Adis Artikel lesen und handeln:

2 Kommentare

  1. Bill Bill

    Von der israelischen Reform gibt es in regelmäßigen Abständen diese Art von Aufruf – immer dieselbe Hysterie. In Israel ist die Mehrheit der Bevölkerung überhaupt nicht an der Reform interessiert, wozu also das Ganze? Doch nur um auf sich aufmerksam zu machen.
    Und das geht eben am Besten über diese Schiene- wessen demokratisches, an Gerechtigkeit orientiertes Herz würde nicht wegen der armen, benachteiligten Konvertiten schmerzen?

  2. Nun, ich sehe es eher so, dass wir die Vielfalt des Judentums anerkennen müssen. Die ewige Diskussion, dass man bei den Reformern das Papier hinterhergeworfen bekäme, bin ich leid. Zu oft habe ich von gekauften Papieren im anderen Spektrum des Judentums hören müssen.
    Israel versteht sich als Land für alle Juden, das soll es bleiben, denn wenn wir jetzt so anfangen, dann dürfen auch bald nicht mehr die Juden einwandern, die nur einen jüdischen Elternteil haben, oder die eine ungebrochene Linie praktizierender Ahnen haben. Mumpitz und Diskriminierung.
    Das Gesetz war nicht ohne Grund geschaffen worden. Den Folgenden des Herrn aus Braunau ist das reichlich egal, sie halten und wissen vermutlich nichts von Halacha oder sonst irgendwas.
    Ich kann auch nicht mit jeder Strömung innerhalb des Judentums etwas anfangen. Dennoch würde ich niemanden deshalb diskriminieren. Jeder sucht seinen Weg und findet ihn hoffentlich. Am Ende zählt nur eines, ein guter Mensch zu sein. Egal, ob der Gijur auch von einer Rabbinerin abgenommen wurde oder nicht.

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