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Ich bin ein Albatross…

Warum? Nun, das werde ich jetzt nicht verraten. Dennoch war es eine Erkenntnis, die ich aus einem Buch entnahm, das ich eigentlich nur las, um das Wintergrau zu vertreiben – zumindest innerlich. Dieses kleine Buch: Mein Leben als Pinguin kann ich dagegen auch wirklich empfehlen. Ja, es spielt in der Antarktis, genauer gesagt auf einer Kreuzfahrt. Was aber so ganz oberflächlich amüsant begann hat eine solch überraschende Wende, so eine Tiefe, dass ich es unbedingt erzählen muss.
Das Gute, man kann dieses Buch auch durcheinander lesen, d.h. einzelne Protagonisten auslassen. Also genau richtig für zwischendrin, in der Bahn oder einfach vor dem Einschlafen.
Eine Frage, die kurz behandelt wird, hat mich auch später noch beschäftigt…eine der Protagonistinnen teilt die Menschen in Tiere ein (hier liegt auch die Lösung, warum ich übrigens ein Albatross bin) und fragt sich auch, warum der Löwe als König der Tiere gesehen wird…als Haremsbesitzer mit vielen Frauchen. Ist es nicht eher andersherum, dass sich die Weibchen ein Männchen teilen. Sie brauchen ihn ja schließlich nur für bestimmte Dinge und kommen sonst mehr als gut selbst zurecht.
Und was geschieht, wenn Menschen seltsam zusammengezogen werden, ohne Logik einfach sich nur zu einander hingezogen werden ohne sich wirklich bewusst zu sein. Und was ist es, was wirklich zählt.

Also ich schwinge meine Flügel und fliege zum nächsten Buch…Semesterferien sind was schönes.

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