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In christlicher Sache unterwegs…

… ja, jetzt geht es hier los. Habe ich doch vorher in einer Gegend gewohnt, in der Missionsversuche ehr rar gesät waren, bzw. die immer gleichen Personen schon wußten, daß ich nicht zu bereden war konnte ich dort Jahre Ruhe haben.

Eben klingelt es. Eine freundliche Stimme sagt, er sei in „christlicher Sache“ unterwegs, ob ich „Interesse hätte“. Ich verneinte freundlich und gab auch gleich an, daß ich „versorgt“ sei. Gewöhnlich hilft das nämlich. Der Mann fragte nur noch, ob vielleicht später?… auch das verneinte ich, wünschte ihm viel Glück, worauf ich ein leises Lachen hörte… Ich bin mal gespannt, wer als nächstes kommt….

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Ein Kommentar

  1. Na das is doch schön, wenn man so höflich gefragt wird und höflich antworten kann, man sei zufriedenstellend versorgt.
    Bei uns ier, wo ich wohne, trabten jahrelang die Überzeugungstäter Jehova´s an. Und die war´n mal richtig unverschähmt. Da hätt nich viel gefehlt und sie hätten meine Frau in die Wohnung geschoben um ihr was vorzubeten. Zufällig kam ich des Weges daher und nachdem ich einen am Kragen gepackt und Richtung Treppe bugsiert hatte, um ihn hinab zu stürzen, wurde es besser. Nachdem sie mich laut verflucht und der Rache irgendeines Gottes anheim gestellt hatten, verliessen sie unser Haus und kamen nie wieder. Seitdem ist es angenehm ruhig geworden. Nur hin ud wieder kann ich hören, das unsere Nachbarn heimgesucht werden.
    Aber so is das nun mal,
    Grüße von Thialfi

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