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Adressbücher und so

Ich habe gesehen, dass jemand auf dieser Seite „gelandet“ ist, indem er unter anderem nach Adressbüchern gesucht hat. Da ist mir die Idee gekommen, auf ein paar Recourssen im Internet hinzuweisen, sollte man Informationen suchen, Lebenswege vervollständigen wollen oder eben einfach nur interessiert sein.

Die alten Berliner Adressbücher hat die Zentral- und Landesbibliothek Berlin von 1799 bis 1943 online gestellt. Man kann diese online durchsuchen. Man Weg innerhalb Berlins konnte ich schon so zurückverfolgen. Interessant dort auch das Straßenverzeichnis, dann manche Frage nach dem Ursprung der Namensgebung beantwortet.

Sehr interessant auch für das Interessan an der Vielfalt jüdischer Publikationen, die es einmal gab ist diese Seite hier.

Das Steinheim-Institut hat sich aufgemacht und bisher 14390 Grabinschriften jüdischer Friedhöfe inventarisiert und auf dieser Seite verfügbar gemacht. Die Seite ist nicht sonderlich ansprechend, aber dere Inhalt zählt. So kann man die Inschriften aus Arolsen, Frankfurt/Main (Battonnstraße), Hamburg-Altona (Königstraße), Winsen, Nordrhein-Westfalen, Rhein-Maas-Nord und den Niederlanden auswählen. Schön wäre natürlich, wenn wir noch (nicht nur) Berlin hinzufügen könnten.

Gestolpert bin ich bei einer Recherche über die Seite von Herbert Birrett, Bibliotheksoberrat a.D. aus München. Er einer Tageszeitung von 1933-1945 Namen entnommen, die enteignet wurden. Die Namensliste kann man sich hier ansehen. Ein vollständiges Beispiel für 1936 ist hier anzusehen. Informationen zu den jeweiligen Gesetzen und Verordnungen kann man auch bei ihm finden. Wie er schreibt, hat das Bundesarchiv nun, nach mehreren Anläufen die Daten übernommen.

Vielleicht helfen diese Links dem einen oder anderen auch bei seiner Suche. Für Ergänzungen wäre ich sehr dankbar.

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