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Helene und Max Herrmann, Käte Finder

Am 17.November werden wieder Stolpersteine in Berlin verlegt. Diesmal für Helene und Max Herrmann in der Augsburger Straße 42 und für Käte Finder, Helenes Schwester (und Frau des Professors Georg Finder (Charité)) in der Eislebener Straße 9. Das Besondere, nicht die Familien zeichnen sich dafür verantwortlich sondern die HU Berlin und die Charité. So langsam entdeckt man wohl auch an der Uni seine wichtigen Menschen und vor allem seine Verantwortung.

So ließt man in der Pressemitteilung: „Das Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin hat daher „Stolpersteine“ für Helene und Max Herrmann gestiftet. […]Ein dritter „Stolperstein“ wird Käte Finder, der Schwester Helene Herrmanns, gewidmet, die zusammen mit Helene und Max Herrmann deportiert und ermordet wurde. Auch sie ist – als Witwe des Medizinprofessors Georg Finder – mit der Geschichte der Berliner Universität verbunden. Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat daher für ihren Gedenkstein in der Eislebener Str. 9 die Patenschaft übernommen.[mehr…]“

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