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Berliner Rundgänge

Ich bin wieder angesteckt, vom Knobloch-Fieber, vom Berlinfieber. Das Buch, daß ich heute beendete heißt: Berliner Grabsteine“. Die Originalausgabe des wiederveröffentlichten und wohl erweiterten „“Alte und neue Berliner Grabsteine“

Ich kann nichts zur neuen Version sagen, sollte sie so sorgsam bearbeitet sein, wie der „Beherzte Reviervorsteher“, so kann sie nur gewonnen haben. Knoblochs Bücher lohnen nicht nur wegen der vielen verborgenen Geschichten, sondern auch, wegen der Worte zwischen den Zeilen. Lesen muß man sie können, sehen, erkennen. Ob das jedem gelingt? Wenn nicht, so sind die Bücher m.E. noch immer die besten Reiseführer, auch für die hier eingetopften Berliner Pflanzen. Eben jene, die meinen, sie würden ihre Stadt kennen. Die Wege die Knobloch ging, sind noch immer keine ausgetretenen Touristenpfade.

Meine ersten ausgedehnten Friedhofsbesuche machte ich während des Abiturs in einer Projektwoche des Deutschkurses. Es war kalt, es war nass und entweder schneite oder regnete es. Dennoch habe ich diese Woche in guter Erinnerung, sie hat mir die Augen geöffnet über die Geschichten, die Menschen, die immer verbunden sind mit dieser Stadt. Ob sich unsere Lehrerin von Herrn Knobloch beeinflussen lies?

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