Zurück zum Content

irgendwie jüdisch Posts

„Der sechste, unser Weihnachten.“ – Reden und Schweigen über Identität

Wieso kommt er heute? Der Mann mit der Unterschrift? Ich habe den Füller noch in der Hand, reiche nach dem Blatt Papier und frage: „Den wievielten haben wir überhaupt?“ „Der sechste, unser Weihnachten.“ Ich schaue auf. „Ach, Sie sind orthodox?…

irgendwie weiterlesen „Der sechste, unser Weihnachten.“ – Reden und Schweigen über Identität

Hinterlasse einen Kommentar

Buchbetrachtung: Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung

Erinnerung wach halten – sie vielleicht sogar erst in das Bewusstsein zu rufen, ist Aufgabe von Gedenkstätten. Wir kennen die großen Orte, steingewordene Zeugnisse des Hasses. Orte wie Auschwitz, Dachau, Theresienstadt… sie sind Synonyme geworden. Aber was sagt uns der…

irgendwie weiterlesen Buchbetrachtung: Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung

1 Kommentar

Hanukkakitsch und so: Wenn Micky Chanukka feiert

Seit letztem Jahr sammle ich virtuellen Hanukkakitsch. Wie es dazu kam und was mir soviel Freude daran bereitet, durfte ich für die Jüdische Allgemeine schreiben. Dafür bitte hier entlang.  Eine kleine Zusammenfassung habe ich hier zusammengestellt. Leider lässt Twitter nur…

irgendwie weiterlesen Hanukkakitsch und so: Wenn Micky Chanukka feiert

Hinterlasse einen Kommentar

Aus anderer Feder: Nice to meet Jew! – Die virtuelle Debatte um das Projekt „Rent a Jew“

Ein paar Mal schon hatte ich angesetzt über Rent a Jew, wo ich selbst aus Überzeugung eine der Referentinnen bin, zu schreiben. Der Entwurf liegt hier noch immer im Ordner. Bis dann plötzlich alles ganz schnell ging, das Projekt quasi…

irgendwie weiterlesen Aus anderer Feder: Nice to meet Jew! – Die virtuelle Debatte um das Projekt „Rent a Jew“

Hinterlasse einen Kommentar

Buchbetrachtung „Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters“ von Dmitrij Kapitelman

Es geschieht nicht sehr oft, dass ich die Autoren der Bücher kenne, die ich lese. Bei Dmitrij, oder besser Dima, ist es etwas anders. Wir begegneten uns auf einem Podium auf dem wir etwas zum Berliner jüdischen Leben erzählen sollten.…

irgendwie weiterlesen Buchbetrachtung „Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters“ von Dmitrij Kapitelman

Hinterlasse einen Kommentar

Über Deutschlands Gedenkkultur – oder wie sie auch sein könnte

Deutschland ist berühmt, nicht nur für seine Exporte, sein Bier, Deutschland ist auch berühmt für seine Gedenkkultur. Rühmt sich, Vorreiter zu sein. Delegationen aus aller Welt reisen an, um sich zu informieren, wie man mit den Morden im eigenen Land…

irgendwie weiterlesen Über Deutschlands Gedenkkultur – oder wie sie auch sein könnte

Hinterlasse einen Kommentar