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irgendwie in den medien

14. Februar 2017| debate/dehate der Amadeu Antonio Stiftung
8. Februar 2017 | rbb Fernsehen
27. Dezember 2016 | Jüdische Allgemeine

8. Dezember 2016 | Deutschlandradio Kultur

Netzwelt: Die interessantesten Blogs übers Jüdischsein. Was unterscheidet einen jüdischen Alltag von einem nicht-jüdischen? Wie fühlt sich antisemitische Hetze im Netz an? Wie ist das Leben als lesbische Jüdin? Diese deutschsprachigen Blogs geben ganz persönliche Antworten darauf.Wenn der Hass der Anderen droht, das eigene Gemüt zu verwüsten, tippt Juna Grossmann los. // von Maurice Wojach

2. Dezember 2016 | ZDF heute +

Das wird man doch wohl sagen dürfen! #hatespeech – großes Thema. Die beiden Blogger Tarik Tesfu und Juna Grossmann machen da was.

1. Dezember 2016 | Jüdische Allgemeine

Signale an die Gesellschaft. Josef Schuster fordert Antisemitismusbeauftragten des Bundestags Der Bundestag soll das Amt eines Antisemitismusbeauftragten schaffen. Dies forderte Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, am Mittwoch der vergangenen Woche. Er sprach bei einem Fachgespräch der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. Schuster skizzierte vor den etwa 100 Teilnehmern, wie sich ihm die Situation derzeit darstellt: Judenhass sei »auf verheerende Weise wieder sichtbar geworden«, er sei gar wieder »auf dem Vormarsch«. Ein Bundestagsbeauftragter löse zwar nicht das Problem, er sei jedoch ein Signal. // von Martin Krauss

24. November 2016 | Jüdische Allgemeine

»Gesamtgesellschaftliche Verpflichtung« Fachgespräch der Grünen-Bundestagsfraktion zu Antisemitismus in Deutschland. In Deutschland denken über 16 Millionen Menschen in irgendeiner Weise negativ und vorurteilsbehaftet über Juden oder agieren entsprechend. Auf diese Statistik des Hasses verwies der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, am Mittwochabend bei einer Veranstaltung der Grünen-Bundestagsfraktion in Berlin.

 

24. November 2016 | Jüdische Allgemeine

ZWST-Kompetenzzentrum: Ach was, du bist Jude? Ein Symposium über den Umgang mit Antisemitismus. Ein Security-Mitarbeiter steht am Eingang des Pfefferbergs und beobachtet das Geschehen auf dem Gelände. Dass sie Sicherheitskräfte für ein Fachsymposium engagieren muss, habe sie nicht erwartet, sagt Marina Chernivsky vom Kompetenzzentrum der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST). So etwas habe sie noch nie erlebt. Allerdings habe es im Vorfeld Anfeindungen gegeben. Neonazis hatten am Jahrestag der Pogromnacht eine Liste mit jüdischen Einrichtungen ins Internet gestellt. Auch die ZWST stand darauf. So wurde nicht nur Sicherheitspersonal eingestellt, sondern auch der Veranstaltungsort von der Website entfernt. // von Maria Ugoljew

 

13. November 2016 | rbb inforadio

Was heißt Jüdisches Leben in Berlin im 21. Jahrhundert? Neue Sichtbarkeit, aber alte Vorbehalte? Welche Möglichkeiten, welche Widerstände gibt es im gelebten jüdischen Alltag heute in einer Stadt, die sich „Diversity“ auf ihre Fahnen geschrieben hat. Und welche Geschichten lohnen es, der gesamten Stadtgesellschaft erzählt zu werden? Die Diskussion fand im Rahmen der Jüdischen Kulturtage in der Villa des Malers Max Liebermann am Wannsee statt. // mit Harald Asel

 

12. November 2016 | Exponiert – Der Museumspodcast aus Berlin

Mit Ulrike Kretzmer durch’s Jüdische Museum Berlin. Ulrike sagt: „Ich weiß sehr wenig über das Judentum… eigentlich nur noch in Ansätzen das, was wir im Geschichtsunterricht gelernt haben. Juna bloggt auf irgendwiejüdisch.com über das Jüdischsein und hat mir bei unserem gemeinsamen Museumsbesuch einen facettenreichen Einblick in die jüdische Geschichte, die alten und neuen Traditionen, die Anpassungsfähigkeit dieser Religion und den Alltag gegeben“ // von Ulrike Kretzmer

 

18. September 2016 | George Kaleve Podcast 

George lud mich ein, mit ihm eine Podcastfolge aufzunehmen. Es war mit ein Vergnügen und ein Gespräch, das blieb und nachwirkte. Wir sprachen über Lebensgefühl in Berlin, Religion und jüdisches Leben in Berlin. Wer einmal angefangen hat, Georges Gesprächen zuzuhören, lernt eine schöne Seite Berlins kennen. Danke nochmal an George für die Chance. // von George Kaleve

23. Juni 2016 | Christ & Welt / 25. Juli 2016 Zeit Online

Abschied vom Land des Zorns Die jüdische Bloggerin Juna Grossmann bekommt regelmäßig Hasspost. Seit der Ton schärfer geworden ist, denkt sie über das Auswandern nach. Doch wohin soll sie gehen? // von Hannes Leitlein

 

27. Januar 2016 | SWR 2 

Erlebter Antisemitismus heute. Der Gesellschaft fehlt es an Empathie „Die Erinnerung darf nicht enden, sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen.“ Mit diesen Worten erklärte vor 20 Jahren, 1996, der damalige Bundespräsident Roman Herzog den 27. Januar zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Der Tag erinnert an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz 1945. Seit gut zehn Jahren ist der 27. Januar auch der Internationale Holocaust Gedenktag der Vereinten Nationen.Wie sicher sind und fühlen sich Juden heute hierzulande angesichts antisemitischer Bedrohungen, angesichts zunehmender rechtsextremer und islamistischer Gewalt? // mit Martin Gramlich


27. Januar 2016 | Deutschlandfunk

„Helfen wird nicht als Anliegen gesehen“ In Deutschland werden die Greuel in der Nazi-Zeit als Grund zum Helfen herangezogen, sagte die jüdische Bloggerin Juna Grossmann im DLF. Helfen müsse jedoch aus einem demokratischen Verständnis heraus entstehen und eine Herzensangelegenheit sein. // mit Sandra Schulz

 

25. Januar 2016 | Jüdische Allgemeine

Jüdische Stimmen Europäische Janusz Korczak Akademie stellt Lehrplattform für Medienprojekte vor. Kippastreit, Stolpersteindiskussion, Beschneidungsdebatte: Jüdisches interessiert die Öffentlichkeit. Doch wie geht man mit diesem Interesse um? Wie macht man den eigenen Standpunkt deutlich, bringt Themen in die Öffentlichkeit und vermittelt diese verantwortlich und professionell? // von Detlev David Kauschke

 

19. Januar 2016 | Tagesschau.de

Antisemitismus in Deutschland „Wir sind nicht mehr sicher hier!“Angriffe auf Synagogen, Beleidigungen im Alltag, schwer bewachte Schulen: Sind Juden in Deutschland noch sicher? Über diese Frage diskutiert Innenminister de Maizière heute. Viele Juden halten diese Debatte für überfällig, denn sie fühlen sich bedroht. // von Patrick Gensing

 

21. November 2015 | Trackback Fritz Radio vom rbb

TRB 452: IS und Social Media, TerrorStation, Anonymus; GhostSecGroup, @irgendwiejuna Auf Empfehlung der wunderbaren +makellosmag durfte ich zu +Dennis Kogel ins Studio: Blogger Privat

28. Juni | Tagesspiegel

Causa: „Facebook fördert den Shabbat“