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Elisabeth, Gertrud und Max Schie

Geschwister Schie, Köpenicker Straße, Foto: Irgendwie Jüdisch

Die Steine der Geschwister Schie befinden sich etwas abseits der Bushaltestelle der Heinrich-Heine-Straße. An Stelle des Originalhauses ist ein Plattenbau getreten. Im Ladengeschoss ein Architekturbüro – wie es eben so ist, in Berlin.

Der Berliner Lebensweg der drei in Breslau und Görlitz geborenen ist recht gut auf der Seite der Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin dokumentiert. Soweit es eben für ganz normale Berliner möglich ist, d.h. anhand der Berliner Adressbücher, die schon seit einigen Jahren online einsehbar sind.

Alle drei wurden zusammen am 25. Januar 1942 nach Riga deportiert. Die Transportliste gibt keine Auskunft darüber, was mit den anderes Schies im Haus wurde. 

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