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Ich ziehe um – oder doch nicht?

Seit Jahren schon habe diesen Blog hier. Meine Texte, die ursprünglich nur zu meinem persönlichen Jüdischsein geschrieben worden sind, sind im Laufe der Zeit weniger geworden. Ich hatte andere Themen. Der Blog stimmte mehr und mehr nicht mehr mit seinem Titel überein.Ich will zu soviel schreiben, zu dem, was mir widerfährt, was ich erlebe und fühle mich nicht frei darin, da ich immer den Obertitel über mir schweben sehe und doch Ordnung halten will, nicht zu sehr abschweifen. Das Thema begann, mich mehr und mehr einzuengen. Es blockierte mich geradezu, da ich ein schlechtes Gewissen hatte, dass ich kaum noch schreibe. Dass ich mich weiter ausdrücken wollte, auch, in anderen Formen als nur Text, kürzer und bunter und vor allem zu gänzlich anderen Dingen, zeigte mir, dass ich doch weitermachen soll und muss. Der ursprünglich gedachte Umzug des gesamten Blogs zu Tumblr ist nun zu einer Aufteilung geworden. Es gibt jetzt irgendwieJuna, die zu allem schreibt, was ihr in den Sinn kommt (und das ja schon eine Weile tut) und es wird außerdem weiter diesen geliebten Blog geben, der nun wirklich nur gefüttert wird, wenn ich etwas zum Thema zu sagen habe. Ihn wird es auch parallel auf Tumblr geben. Die langen Texte werde ich weiter hier schreiben. Kleine Dinge aber, wie Links, Bilder und andere Dinge, die ich gern teilen würde, wird es dort zusätzlich geben. Wenn der Plan aufgeht, wird es hier zwar wesentlich ruhiger, aber vielleicht auch nicht. Wir werden sehen. Das Leben verläuft in Wellen. Mein Judentum ist momentan nicht zentral in meinem Leben. Es ist selbstverständlich geworden, so selbstverständlich, dass ich geradezu erschrecke, wenn ich plötzlich erlebe, dass es für andere eben nicht so ist. Dazu mehr später! Ich hoffe so, wieder zurückzukehren zu dem, was mir soviel gab, sehen, denken schreiben. Wir werden sehen, ob das Experiment gelingt – irgendwie.    Ich hoffe so, wieder zurückzukehren zu dem, was mir soviel gab, sehen, denken schreiben. Wir werden sehen, ob das Experiment gelingt – irgendwie.   Ich hoffe so, wieder zurückzukehren zu dem, was mir soviel gab, sehen, denken schreiben. Wir werden sehen, ob das Experiment gelingt – irgendwie.    Ich hoffe so, wieder zurückzukehren zu dem, was mir soviel gab, sehen, denken schreiben. Wir werden sehen, ob das Experiment gelingt – irgendwie.

       Ich hoffe so, wieder zurückzukehren zu dem, was mir soviel gab, sehen, denken schreiben. Wir werden sehen, ob das Experiment gelingt – irgendwie.

 

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