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Radfahrerfreuden

Ich kann nicht anders, es muss raus. Ich bin noch zu beschwippst vom Glück dieses Buches, als dass ich es für mich behalten kann:

Nicht schon wieder so ein Radfahrerbuch, war mein erster Gedanke. Doch, obwohl, der Hype hat eigentlich abgenommen und man findet neuerdings lauter Wanderbücher. Deutschland im Freizeitstress. Egal, das Buch spielt in Berlin, geschrieben von einem Radfahrer – es kann eigentlich nur gut sein. War es auch! Es war großartig, unterhaltsam, lustig, nachdenklich aber vor allem, so gut beobachtet. Es wäre zuviel gesagt, dass es auch von mir hätte sein können, denn ganz so verrückt, mich in die Hände eines Rennfahrertrainers zu begeben bin ich nun doch nicht. Auch, wenn die Anschaffung eines Rennrades mir schon seit einiger Zeit im Kopf rumspukt. Nur, fährt diesertage alles, was sich normal auf zwei Beinen halten kann in Berlin auch mit dem Rennrad durch die Gegend und führt mit entsprechendem Fahrstil den Begriff „Renn“rad ad absurdum. Der Stolz gebietet: ich mach doch nicht, was alle machen. Oder doch? Hmm….wir werden sehen.

Für heute hat mir Kai Schächtele den Tag versüßt, die langen Stunden bis zum Feierabend ungemein verkürzt und vor allem, entlässt mich heute mit Schmunzeln auf die Straße – bis ich dann wieder der nächsten bekopftuchten Taxifahrerin mangels Vorfahrtsbeachtung aufs Dach schlage. Taxifahrer und Radfahrer…eine Hassliebe.

P.S. Es gibt auch einen Blog zum Buch: Radfahren macht glücklich (was auch sonst?)

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