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Kein gutes Gefühl

Heute morgen wachte ich mit den Neuigkeiten auf. BinLaden ist tot. Mein erster Gedanke war aber nicht der, der Erleichterung, sondern des Zweifels. Nicht daran, dass er tot ist, sondern daran, dass dies der richtige Weg ist.

Ich glaube an unsere Systeme und ich glaube daran, dass es eine Verhandlung hätte geben müssen und keine reine Hinrichtung.

Ja, ich höre nun, dass er sich nicht ergeben wollte. …dennoch, der Beigeschmack bleibt.

Ein Kommentar

  1. Karl Karl

    Also mein Gedanke war schon der der "Erleichterung".
    Den Kerl noch lebend?
    Wäre sehr kompliziert geworden: angefangen von
    A.I. (die sowieso nur im sicheren Gefilde den Mund aufmachen) über unsere Grünen (die ihn wahrscheinlich in ein Resozialisierungsprogramm gesteckt hätten)bis hin zu irgendwelchen obskuren Zentralräten – alle hätten sich mit diesem Verbrecher ins rechte Licht rücken wollen.
    Vielleicht habe ich noch die Fachleute der
    europäischen Menschenrechtskommission vergessen; denen wäre wohl auch noch ein paar gute Ideen in den Kopf gekommen
    Also: die ganze Sache ist so schon gut gelaufen.
    Würde um die, der der Kerl auf dem Gewissen hat,
    soviel Aufhebens gemacht – das hätte ich Verständnis für.

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