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Ich freue mich

…ich freu mich auf eine neue Herausforderung. Das heißt, eigentlich habe ich ganz schön Muffensausen. Aber, nun ja. Ich werde demnächst ein Praktikum machen dürfen in einem Bereich, der völlig neu für mich ist. Weg von den Museen, weg von den Touristen, weg von den Wohnheimen, weg von allem, das ich bisher tat. Es wird eine Bewährung für mich sein (und sicher auch für die anderen).

Und so gehe ich entspannt in den Schabbat heute. Die Balkomblumen sind gegossen, ich beobachte jedes kleine Wachstum. Und freue mich an ihnen. Die Meisen und Spatzen bleiben treu und kommen noch oft zu besuch. Es gibt zwar kein Futter mehr, aber sie sind gern gesehen. Vielleicht wissen sie das.

Und ich bin in meiner Vorfreude und auch Angst vor dem, was da auf mich zukommt, doch irgendwie nervös. Ja, ich gebe zu, ich fühle mich nicht wohl in Situationen, die ich nicht einschätzen kann. Auch, wenn ich doch schon so oft in dieser Situation war. Immer ist sie neu und aufregend, postiv und negativ. Und auch die Uni mit neuen Herausforderungen…es wird ein aufregender Sommer werden, mit wenig Ruhe, aber doch hoffentlich neuen Erkenntnissen, neuen Gewissheiten. Vor allem, hoffe ich, in meinem Berufswunsch Gewissheit zu finden. Nicht nur wissenschaftlich, sondern eben praktisch arbeiten zu können.

Hmm, irgendwie bin ich zwar hundemüde heute, erschöpft, aber glücklich, nervös glücklich.

1 kommentar

  1. Noa Noa

    Hi Juna,
    ich kenne das Gefuehl, auch ich habe zurzeit Muffensausen, wenn ich an die neue Arbeit denke. nach einer woche dort sehe ich, es ist eben eine riiiiesige Herausforderung, aber ich freue mich auch tierisch, denn es macht Spass und Freude (falls man das so ausdruecken darf bei solch einer schrecklichen Krankheit…) Jedenfalls freue ich mich auf das neue Lernen, endlich den Geist wieder anstrengen und etwas Neues lernen, was niemand uns mehr wieder nehmen kann, selbst wenn es sein koennte, dass man scheitert….
    Ganz viel Mut und ERfolg dir… und Freude…
    Noa

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