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Folgen aus Belgien ?

Da schreibe ich über das neuest Verbot in Belgien und denke noch, dass in meinen Gegenden (und ich bin so ziemlich berlinweit unterwegs) kaum Frauen in Totalverschleierung antreffe, vielmehr eben besonders junge Frauen, denen ihr Kopftuch mehr modisches Accessoir zu sein scheint als wirklich religiöses Bekenntnis – nun, vielleicht Bekenntnis wie gewisse gehäkelte Kippot auf ihren Trägern in Israel. Nun, ja, kaum scheibe und denke ich das, begegnet mit in dere Mitte der Stadt eine Frau, der zum Sehen nur zwei Schlitze blieben. Nun ja, ich würde es wohl nicht schreiben, wenn es ncht ein gewisses Aber gäbe.  Das Haar und Gesicht waren verhüllt, der Rest aber war ähnlich anreizend bekleidet, wie eben gewöhnlich bei oben genannten Kopftuchträgerinnen. Sagen wir es so: als Tzniut wäre das nicht mehr durchgegangen, auch nicht in liberalerer Auslegung.
Meine Verwirrung ist nun komplett. Ich vermute nun, dass uns solcherlei Damen wohl in nächster Zeit öfter begegnen werden, quasi als Reaktion auf Belgien, ganz so, wie die Kopftücher bei jungen Frauen vor einigen Jahren auch mehr in Mode kamen als der Prozess zum Tragen des Kopftuches in der Schule für Lehrerinnen lief.

Nun ja, wie gesagt. Ich bin verwirrt.

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