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Rainman

Fast jeder kennt ihn, den Film „Rain Man“ – etwas änderte sich damals mit diesem Film. Autismus quasi gesellschaftsfähig. Autisten wurden von da an nicht mehr als gestörte Wesen betrachtet, die zu schwierig sind, um sie innerhalb der Gesellschaft leben zu lassen. Von da an wurden Autisten nur noch als die Genies betrachtet, die sich manchmal sein können. Ein oberflächlicher Blick. Aber dennoch, es war ein Schritt. Ganz so, wie der Film „Philadelphia„bei dem einen oder anderen den Blick auf HIV veränderte, ganz so, wie nun in der Realität der Freitod des Robert Enkes einen anderen Blick auf Depressionen brachte.

Der Film „Rain Man“ hat eine Vorlage in der Realität. Kim Peek starb nun vor fünf Tagen am 19. Dezember. Dieser Beitrag sei ihm gewidmet und allen anderen wichtigen Menschen, die die Welt veränderten.

Eine Dokumentation über ihn findet man hier in den folgenden Videos.

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

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