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Die Wanderung namens Leben

Eigentlich ist das Leben doch wirklich wie eine Wanderung. Man mag einen Plan haben, eine Karte, oder einfach nur draufloslaufen. Manche Wege sind versperrt und man muss sich nach neuen umsehen, manche führen im Kreis, wieder an den Ausgangspunkt zurück,mache scheinen ins Nirgendwo zu führen und mache vielleicht sogar an einen Abgrund. Hier ist die Wahl dann umkehren, runterspringen oder irgendwie versuchen, drüber zu kommen. Und wie auf einer langen Wanderung trifft man Menschen, Tiere auf dem Weg, mit denen man ein Stück geht. Mit manchen geht man länger, mit einigen kürzer, viele kreuzen nur den Weg und sind schnell vergessen. Manche vergisst man nie, egal, wie kurz die Begegnung war.
Und bald merkt man vielleicht, dass die Karte einem nicht viel nützen wird, da der Weg doch ganz anders verläuft, dass man doch gar nicht zu dem Ziel möchte, das man zunächst auserkor…
Auf jeden Fall ist diese Wanderung nicht langweilig, wenn man die Augen aufhält und die Welt um sich herum wahr nimmt.

1 kommentar

  1. Noa Noa

    wie schoen, Juna. Dein Post gefaellt mir sehr gut. Und versetzt mich auch ein wenig in Melancholie…
    ich denke in der letzten zeit auch oft ueber das Leben und seinen Besonderheiten nach…
    Danke fuer den Artikel!!!
    Noah

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