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Danke an Chajm

Ja, also, ich sage dann mal Danke an Chajm, der durch seien Artikel in der Jüdischen Allgemeinen die Übersicht über die deutsch-jüdische Bloggosphere etwas korrigiert hat. Anlass war ein Artikel dort, der ganz offensichtlich schlecht recherchiert war. Jüdisches Berlin machte darauf aufmerksam.

Und jetzt, ja, ich fühle mich jetzt ganz schön geehrt, erwähnt worden zu sein. Also, Ansporn genug, mich doch wieder mehr an die Tastatur zu werfen. Ich gebe zu in der letzten Zeit war ich weniger kritisch, habe mich mehr und mehr aus dem Gemeindeleben zurückgezogen. Was aber bei weitem nicht heißt, dass ich nichts mehr zu sagen habe. In der Stadt merkte ich schon bei Bekannten und Freunden, dass Irgendwie Jüdisch ein Begriff geworden ist. Mir ist ein paar Mal gesagt worden, ich solle mal dort reinschauen, es würde mir gefallen. Ja, ein besseres Kompliment gibt es ja nicht. Meine Anonymität ist (noch) gewahrt. Wie lange das weiter so geht, weiß ich nicht. Dennoch fühle ich mich hinter ihr geschützt. Denn offen reden, dass geht noch immer nicht. Wird es vielleicht auch nie richtig…aber wer weiß das schon….

Demnächst stehen ja wieder die Hohen Feiertage an und siehe da, ich hätte es beinahe vergessen…

Also noch mal Danke für den Artikel. Ich bin mir sicher, auch die anderen freuen sich.

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