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Bürokratie pur…

…so, jetzt hat sie mich live erwischt. Ich muss Wohngeld beantragen. Da ich ja nun wieder Studentin bin, muss ich bei der Wohngeldstelle nicht nur mein Einkommen nachweisen, sondern auch, dass ich kein Bafög bekomme. Dies ist durch einen Negativbescheid nachzuweisen. Also angefragt im Bafög-Amt. Die wirklich freundliche Antwort kam schnell und stimmte mich optimistisch: „…

benötige eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung, den schulischen und beruflichen Werdegang (Formblatt Anlage zum Formblatt 1 aus dem Internet unter Studentenwerk berlin, BAfoeg, Formulare) und einen formlosen Antrag auf Negativbescheinigung, in dem Sie erläutern, warum Sie erst nach dem 30. Lebensjahr mit dem Studium begonnen haben" 

Nichts leichter als das. Also alles hingeschickt. Heute Post bekommen: Dass mein Antrag auf Förderung nur bearbeitet werden könne, wenn ich jetzt noch mehr Immabescheinigungen, sowie über mein erstes Studium Nachweise beizufügen seien. Hmm, ich will doch nur einen Schriebs, dass ich kein Bafög bekomme, weil ich über 30 bin. Das kann doch nicht so schwer sein. Zum Abschluss dann noch der HInweis, dass die Bearbeitung mehrere Wochen dauern kann... na ich bin gespannt....
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