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Neuer Anschlagstrend?

Gerade möchte ich mich auf den Weg zu meiner Baustelle (sprich, neue Wohnung) machen, da werfe ich noch einen Blick auf die Neuigkeiten aus Israel. Und wieder lese ich dort von einem Anschlag mit einem Bagger. Die Zahlen der Verletzten schwanken, bei Ha’aretz sind es 16, Yedioth Ahronot spricht von 18 Opfern. Glücklicherweise keine Todesopfer – bis auf den Fahrer. Dieser wurde von einem Zivilisten erschossen, wie man liest.

Ich kann mich nicht einfühlen, was diese neue „Qualität“ von Anschlägen bedeutet. Gehen jetzt die Alarmglocken bei allen Baustellen los? Und was wird es in der Konsequenz für die Arbeiter bedeuten? Ich bin mir sicher, daß es für muslimische Arbeiter jetzt noch schwieriger werden wird, eine Stellung zu finden.

Und ich mache mir Gedanken, warum die Radfahrer in Berlin mindestens genauso rücksichtslos wie die Autofahrer sind – angesichts solcher Nachrichten verkneife ich mir den Beitrag dazu…

2 Comments

  1. Anonym Anonym

    Ja, das ist beunruhigend mit diesem neuerlichen Anschlag. Auch die Rücksichtslosigkeit Berliner Radfahrer ist erschreckend, denn die sind sich oft gar nicht bewußt, daß ihre Art, durch durchaus mit vielen Fußgängern und Kindern belaufenen Wegen zu rasen, bei einem Unfall – chas ve’chalile, dazu möge es nicht kommen – zu sehr schlimmen Konsequenzen führen kann.

    Warum schreibst Du nicht mal über Deine Synagoge? Oder wie es ist, als Ex-Ossi mit wenig jüdischer Sozialisation ins Judentum zu kommen? Das wären Themen, die mich interessieren würden.

    Alles Gute weiterhin mit Deinem Blog!

  2. Ja, diese Geschichten kommen noch, versprochen. Dazu aber brauche ich Ruhe und Muße – momentan sehr minimiert, bis gar nicht vorhanden durch die schon erwähnte Wohnungssanierung.

    Danke für die guten Wünsche!

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